BO4E

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  • „Wir sind von BO4E überzeugt“:

    Interessengemeinschaft Geschäftsobjekte Energiewirtschaft e. V. gewinnt neue Mitglieder

    Hückelhoven, 05.11.2017

    Drei neue Mitglieder hat die Interessengemeinschaft Geschäftsobjekte Energiewirtschaft e. V., Hückelhoven, im Jahr 2017 gewonnen: Den Marketingdienstleister Acxiom Deutschland GmbH aus Neu-Isenburg, die Unternehmensberatung Preisenergie GmbH aus München sowie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers GmbH, kurz pwc, aus Frankfurt am Main. Damit zählt der gemeinnützige Verein nun insgesamt 16 aktive Förderer. Zusammen mit der Nexiga GmbH, Bonn, der Cursor Software AG, Gießen, und der Enportal GmbH, Hamburg, die nach Gründung der Interessengemeinschaft im Sommer des letzten Jahres bereits bis Ende 2016 hinzukamen, bedeutet dies einen Zuwachs von in Summe 45 Prozent. Alle diese Unternehmen unterstützen durch ihren Beitritt die Verbreitung des Software-Kommunikationsstandards der „Geschäftsobjekte für die Energiewirtschaft“ (Business Objects for Energy, kurz BO4E).

    „Die fortschreitende Digitalisierung sowie der zunehmende Einfluss von Big Data machen flexiblere Softwarelösungen mit einem hohen Individualisierungsgrad erforderlich“, beschreibt Dr. Norbert Schwieters, Leiter Energiewirtschaft bei pwc, die Marktsituation und unterstreicht die Motivation seines Unternehmens, sich für BO4E einzusetzen. „Standardisierte Geschäftsobjekte ermöglichen eine effiziente Einbindung verschiedener Softwarelösungen, minimieren Schnittstellenrisiken und bilden so die Basis für steigende Automatisierung und Data Analytics. Als Partner der Energiewirtschaft bringen wir unser System- und Prozessverständnis in die Entwicklung dieser neuen Standards ein.“

    Auch Direktmarketing-Profi Acxiom weiß um die Vorteile, die mit schnittstellen-optimierten Datentransfers einhergehen. Dazu Jan Kunowski, Head of Marketing bei Acxiom Deutschland: „Wir sind von BO4E überzeugt. Wir waren schon immer der Meinung, dass man guten Daten in der Verwendung nicht anmerken sollte, wie aufwändig und komplex sie erstellt wurden. Unkomplizierte Integration und Anwendungsnähe sind uns wichtig.“ Gern unterstützt Acxiom, so Kunowski, daher die eindeutige Identifikation von Business Objects und ihre Anreicherung mit marktrelevanten Daten. Dr. Siegfried Numberger, Geschäftsführer bei Preisenergie, ein Unternehmen, das auf die Margenoptimierung bei Energieversorgern spezialisiert ist, bringt es auf seine Weise auf den Punkt: „Wir ermitteln mit Data Mining für jeden Kunden den richtigen Preis. Standardisierte Schnittstellen erschließen zusätzliche Datenquellen. Ergebnisse werden dadurch genauer und Preise besser.“

    Der Vorsitzende der Interessengemeinschaft Geschäftsobjekte Energiewirtschaft, Peter Martin Schroer, freut sich über den Zuwachs und hat ein ehrgeiziges Ziel: „Wir wollen unseren unabhängigen Kommunikationsstandard in der Branche schnellstmöglich und flächendeckend etablieren.“ Er ist davon überzeugt, dass harmonisierte Schnittstellen den uneingeschränkten Datentransfer sichern, den die Energiewirtschaft braucht. „Mit jedem Unternehmen, das sich unserem Verein anschließt, wächst der Nutzen, denn umso leistungsfähiger können wir auf die Nachfrage nach Software-Applikationen reagieren.“ Zur Erklärung: Dank Business Objects for Energy passen Apps der verschiedensten Hersteller künftig in jede vorhandene IT-Infrastruktur, da die Schnittstellenproblematik entfällt.

    Mehr Informationen über die Interessengemeinschaft Geschäftsobjekte Energiewirtschaft e. V., deren Inhalte und Fortschritte, sind im Internet unter www.bo4e.de abrufbar oder direkt erhältlich bei: Dipl.-Ing. Peter Martin Schroer, Telefon: 02433 – 52601920, E-Mail: schroer@bo4e.de.

Foto Peter Martin Schroer

„Mit jedem Unternehmen, das sich unserem Verein anschließt, wächst der Nutzen“: Peter Martin Schroer ist Vorsitzender der Interessengemeinschaft Geschäftsobjekte Energiewirtschaft.



Grafik Individuelle Schnittstellen

Statt über individuelle Schnittstellen zu kommunizieren (li.), soll der Datenaustausch zwischen Software-Applikationen künftig über standardisierte Business Objects for Energy erfolgen (re.).